Archiv der Kategorie: Geologie

Wo einst Korallen lebten… Die Gerolsteiner Dolomiten

Ein subtropisches Flachmeer in der Eifel?

Gerolsteiner Dolomiten
Gerolsteiner Dolomiten

Flirrende Hitze – sanftes Meeresrauschen. – In dem warmen, sonnendurchfluteten Meereswasser wächst und verzweigt sich die Koralle wie die Äste eines Baumes in Richtung Licht. Fische in schillernden Farben durchstreifen das Riff. Sie suchen dort Schutz und Nahrung. Tropische Riffe, Gärten der Ozeane – unterseeische Paradiese: Riffbildner wie Korallen und Schwämme, die schon ausgestorbenen Stromatoporen, schufen vor 380 Millionen Jahren diese phantastische Unterwasserwelt mit ihrer bizarren Schönheit. Wir können diese Riffe heute in versteinerter Form bewundern – die Gerolsteiner Dolomiten! Wo einst Korallen lebten… Die Gerolsteiner Dolomiten weiterlesen

Eifelsteig à la carte: Eine erlesene Portion Eifelsteig, der Nerother Kopf

Erschaffen durch einen Vulkan, mit einer Burg gekrönt durch einen König, Gründungsort des Nerother Wandervogel, und das alles verborgen unter mächtigen Buchen die sich mit ihren bizarren Wurzeln ins Vulkangestein krallen:

Baum am Nerother Kopf
Baum am Nerother Kopf

das ist der Nerother Kopf,

mit 647m eine der höchsten und interessantesten vulkanischen Erhebungen in der Vulkaneifel. Eifelsteig à la carte: Eine erlesene Portion Eifelsteig, der Nerother Kopf weiterlesen

Mit dem Eingeborenen zu den geheimen Maarjuwelen

– Besterforschtes – Moorigstes – Kleinstes:
Die Maarjuwelen in „Eifeler Platt“ oder auf Hochdeutsch

Kennen Sie die eigentlichen Juwelen im Reigen der Maare? Wenn Ihnen Holzmaar, Dürres Maar und Hetsche-Maar (noch) nichts sagen, dann haben Sie die Kronjuwelen der Vulkaneifel noch nicht gesehen. Staunen Sie, was ein Maar alles sein kann. Und was um Himmels Willen sind „Hetsche“?

Holzmaar

Die Führung findet (je nach Lust undLaune des Eingeborenen sowie Zusammensetzung der Teilnehmer) auf „Eifeler Platt“ oder auf Hochdeutsch statt. Unsere Mundart ist ein moselfränkischer Dialekt, der von den Einheimischen Mit dem Eingeborenen zu den geheimen Maarjuwelen weiterlesen

Das tiefste Auge der der Eifel – Pulvermaar

– erholsamer Spaziergang zum Wochenausklang
Pulvermaar
Pulvermaar

Idyllisch eingebettet in einen alten Buchenwaldbestand liegt das Pulvermaar. Es ist das tiefste und steilste Maar der Vulkaneifel und es hat uns eine Menge zu bieten. Schon seine Entstehung war ein gewaltiger kraftvoller Akt der Natur. Bei einem entspannten Spaziergang erfahren Sie mehr über die Entstehung des Maar-Sees, über Das tiefste Auge der der Eifel – Pulvermaar weiterlesen

Vorwärts in die Vergangenheit: Wanderung in die Geschichte des Klosters Himmerod

Himmerod, Steinbruch am Klosterberg
Himmerod, Steinbruch am Klosterberg

Mit jedem Schritt den Klosterberg hinauf dringen wir tiefer ein in die Vergangenheit des Klosters, in die Zeit der Erbauung bis zu den Anfängen auf dem Altenhof. Mit ein wenig Phantasie erleben wir den Betrieb der Transportkarren auf den Hohlwegen, die Arbeiten im Steinbruch und den Landwirtschaftsbetrieb auf dem Altenhof nach. Vorwärts in die Vergangenheit: Wanderung in die Geschichte des Klosters Himmerod weiterlesen

Faszination Maare: Die blauen Augen der Eifel

Weinfelder Maar
Weinfelder Maar

Ob sanft ins Tal geschmiegt oder jäh schroff abfallend, schauen sie uns an, “Die blauen Augen“ der Eifel: das Gemündener Maar, das Schalkenmehrener Maar und das Weinfelder Maar – auch Totenmaar genannt – idyllisch, friedlich, mystisch …. Faszination Maare: Die blauen Augen der Eifel weiterlesen

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“

Früh morgens will ich mit Ihnen über das Ellbachtal, einem ehemaligen Lavastrom der Mosenberg Vulkan-Gruppe, nach Bettenfeld in den Frühling / Sommer wandern. Nach einer ausgiebigen Stärkung beim Frühstück im Landgasthof Weiler, führt uns unser Weg zu einem geologisches Highlight, der kohlensäurehaltigen Mineralquelle „Dreisborn“, einem sogenannten Sauerbrunnen; in der Eifel auch gerne „Drees“ genannt. Dieser konnte mit Hilfe von Fördergeldern des Natur- und Geopark Vulkaneifel 2014 neugestaltet werden.

Die Infotafel zeigt Bilder vom Quelltopf des Dreisborn bei Bettenfeld, Foto: natur- und Geopark Vulkaneifel
Infotafel Dreisborn, Bettenfeld, Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel

Weiter geht es „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ weiterlesen

Vom Maar zum Bergkratersee

Die Wanderung führt vom Parkplatz am Sportplatz in Meerfeld hoch zum Mosenberg. Nach einem kurzen Stop am Hinkelsmaar geht’s zum einzigen Bergkratersee nördlich der Alpen, dem Windsborn. Bei der Runde um den See gibt es Informationen zu auf Fauna und Flora dieses einzigartigen Gewässers. Nach einer kurzen Fotorast am Gipfelkreuz geht’s weiter zur Gipfelhütte auf 517 Meter oder gleich hinab zum Vulkanerlebnispark mit einem Outdoor-Klassenzimmer.

Meerfelder Maar
Meerfelder Maar

Nach der Rast Vom Maar zum Bergkratersee weiterlesen

Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad

Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen

mit Hanne Hebermehl und Johannes Munkler

Gerolsteiner Dolomiten

Die vier Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft lieferten schon bei den alten Naturphilosophen bei der Frage nach dem Ursprung des Lebens Stoff für hitzige Diskussionen. Diese Urkräfte haben unseren Planeten modelliert: Sie ließen Kontinente wandern, Berge Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad weiterlesen