Giftige Schönheiten, geheimnisvolle Wälder, bizarre Felsen:

Wanderungen in der Schönecker Schweiz

geflecktes Knabenkraut
geflecktes Knabenkraut

Die Felsen der Schönecker Schweiz entstanden vor ca. 400 Millionen Jahren als Riffe im Meer. In dieses ehemalige Riff aus Dolomit und Kalkstein haben sich die Bachtäler tief eingeschnitten. Die Hochflächen und Hänge sind heute geprägt durch die Vegetation der Kalkmagerrasen und die Flusstäler durch Schluchtwälder und Bachauen.

Von Akelei bis Zypressenwolfsmilch: auf kleinem Raum finden viele unterschiedliche, z.T. sehr seltene Pflanzen ihren Lebensraum. Etliche davon, wie der Aronstab, das Maiglöckchen, der gefleckte Schierling oder der gelbe Eisenhut, sind hoch giftig. Andere eignen sich als Gewürz, wie Thymian und Oregano, die im Sommer große Blütenkissen bilden. Schon früh im Jahr kann man den Seidelbast entdecken, im Frühsommer verschiedene Orchideenarten und im Herbst den Fransenenzian.

Je nach Jahreszeit führt die Wanderung 6 bis 8 km auf unterschiedlichen Routen zu den kleinen, interessanten Schönheiten.

  • Treffpunkt: Wanderparkplatz Schönecker Schweiz
  • Dauer: ca. 3 ½ Std.
  • Preis: bis 6 Personen: 80,- €, jede weitere Person 10,- €, ab 10 bis 15 Personen 120,- €;
  • Führung: Marita Mosebach-Amrhein, zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin (ZNL)
  • Anmeldung: Marita Mosebach-Amrhein, Tel.: 06551-509042,
    E-Mail: marita.mosebach@web.de
    Home: www.marita-mosebach.de

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